Lavorare per la gente Questo e l’enorme ed urgente bisogno. E importante, oggi giorno, tenere a mente che l’anima dell’uomo ha ancora un piu grande bisogno dell’ideale che della realta. E per il reale che noi esistiamo; e per gli ideali che noi viviamo. Puoi capire la differenza?
Gli animali esistono – l’uomo vive.

- VICTOR HUGO

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    |Ultimo aggiorna.:Dec.23.2011
 

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Minaccia di liquidazione del Museo polacco a Rapperswil (Svizzera)

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FirstName: Giovanni
LastName: Ruggia
Country: Svizzera
email: XXXXXXXXXX@ticino.com
Liebe damen und Herren ich möchte einige
Gedanken zur Unterstützung der Petition beilegen. Sie Können sie in
der Webseite publizieren wenn Sie wollen. Sie sind auf italienisch, meine Muttersprache.
Alcuni anni fa mi capitò di partecipare a una riunione a Rapperswil.
Dato che iniziava il mattino presto mi ci recai già la sera prima
e, per occupare il tempo dopo cena, decisi di visitare il castello,
posto su una collina che sovrasta la cittadina e il lago.
Lì scoprii un' esposizione dedicata a Janusz Korscak, medico,
pediatra, pedagogo. A Varsavia egli fonda un' istituzione per orfani,
che riesce a mantenere funzionante perfino nel ghetto, durante l'
occupazione nazista, fino alla deportazione in un campo di sterminio.
Offertagli la salvezza, rifiuta, preferendo condividere la sorte dei
bambini del suo orfanotrofio, sostenendoli e confortandoli anche in
questa estrema circostanza . Sarebbe un vero peccato che il ricordo di
un tale uomo andasse disperso. Spero che le autorità sappiano
evitare questa grave perdita per la cultura europea.

Giovanni Ruggia,
Breganzona, Svizzera

 


Und es ist - um wieder auf das Polenmuseum in Rapperswil zurückzukommen - gut, dass Sie falsche Bilder über das Museum als solche entlarven; Bilder, die von Leuten in die Welt gesetzt werden, die in diesem noch gar nie zu Besuch waren, von diesem keine Ahnung haben und ganz offensichtlich weder die Vergangenheit noch die Gegenwart des Museums kennen.
Ich hatte die Gelegenheit, das Museum gerade während der Vorbereitungen zu einer Ex-Libris-Ausstellung eines polnischen Künstlers zu besuchen, und war äusserst beeindruckt von der dort herrschenden Atmosphäre. Die mit dem Museum in Verbindung stehenden Personen, die in ihrer grossen Mehrheit ehrenamtlich tätig sind, waren eifrig damit beschäftigt, eine möglichst gute Ausstellung auf die Beine zu stellen und diese darauf auch feierlich eröffnen zu können.
Ich bin zwar keine Fachperson, doch was ich sah, war Folgendes: eine Sorgsamkeit um jedes Detail, eine Zusammenarbeit von Polen, Schweizern und sogar von Deutschen, ja von ganzen Familien, ferner gegenseitiges Verständnis, Freude über eine gelungene Veranstaltung und über ein dabei aufgeführtes Konzert junger und vielversprechender Musiker. Ich kann auch nicht behaupten, die ständige Ausstellung sei uninteressant: Ich habe sie mir mit grossem Interesse angeschaut und dabei auch andere Besucher beobachten können, übrigens nicht nur Polen.
Ich war Zeugin davon, wie eine Gruppe junger Deutscher nach dem Besuch des Museums (offenbar waren sie vom weit in der Gegend sichtbaren Schloss angezogen worden) beschloss, Polen demnächst besuchen zu wollen, weil unser Land durch diese Ausstellung ihr Interesse geweckt hatte. Denn das Polenmuseum in Rapperswil besitzt Magie und eine spezifische Atmosphäre. Allein schon dessen Lage - in einem mittelalterlichen Schloss am Ufer eines von schneebedeckten Bergen umgebenen Sees - ist dazu bestimmt, Touristen anzuziehen. Das Schloss atmet seit fast 140 Jahren den Geist des Polentums. In diesem haben verdiente Polen gearbeitet, die dadurch ihren Beitrag zur Rettung des nationalen Erbes geleistet haben. Das Schicksal des Museum spiegelt dasjenige unseres Landes wider. Nach schwierigen Zeiten erlebt es derzeit eine Wiedergeburt und hält weiter durch, nicht etwa durch ein Hineinpumpen von viel Geld, sondern dank dem Engagement und der materiell interesselosen Arbeit vieler Menschen und dank der Grosszügigkeit von Privatpersonen. Das Polenmuseum ist schliesslich auch ein Ort für Konzerte, wissenschaftliche Begegnungen und für Konferenzen. Auf dem kleinen Friedhof neben dem Schloss kann man polnische Familiennamen finden, darunter diejenigen etlicher Menschen, die mit dem Museum in Verbindung gestanden hatten. In der angegliederten Bibliothek befindet sich eine wachsende Anzahl von Sammlungen, einige von ihnen sind besonders wertvoll, und neulich kam diejenige von Jerzy Stempowski hinzu. Für die dort lebenden Polen ist dieser Ort ein Flecken Heimat und für die aus Polen anreisenden Landsleute eine ihrem Herzen nahe stehende und angenehme Stätte. Als gewöhnlicher Mensch werde ich nie verstehen, weshalb solche polnische Vertretungen in einer Zeit, in der wir über ein freies Polen verfügen, sich mit solchen Widerwärtigkeiten herumschlagen müssen. Ich bin der Ansicht, dass die Mitarbeiter des Museums Hilfe benötigen und auf Kritik von solchen Menschen verzichten können, die ganz offensichtlich die Spezifik dieses Ortes nicht kennen.

Jadwiga Miluska-Stasiak

Polen

I received a news about Mr. Hug\'s attempt to evict Polish Museum from the castle in Rappersville with disbelief and regret . Comparison to French or English having to leave colonies brings forth sad testimony of Mr. Hug\'s confusion. Polish people everywhere support and deeply appreciate friendsip extended to them by majority of Swiss citizens. We need to continue this tradition, not to break it. Polish culture and traditions have a lot to offer, and our hospitable Swiss friends should be able to continue to benefit from it.

Sincerely, Marek Romanowski, USA


Independent Historical Research, USA - 2008 | admin@rapperswil-castle.com