Für Menschen zu arbeiten ist eine grosse und dringende Notwendigkeit. Es ist wichtig, in der heutigen Zeit zu bedenken, Dass die menschliche Seele mehr nach einem Ideal begehrt als nach der realen Wirklichkeit. Die Wirklichkeit macht, dass wir existieren; die Ideale, dass wir leben. Kannst Du diesen Unterschied erfassen?
Tiere existieren – Menschen leben.

- VICTOR HUGO

Ihre Stimme entscheidet

 
 
     | Update: June29.2010
 

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Dem Polenmuseum in Rapperswil droht die Ausquartierung

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Sind Werke von Kali seksistisch?

Was ist mit ihnen passiert?

Hanna Gordzialowska-Weynerowska heisst mit Künstlername Kali. Ihr Leben und künstlerisches Schaffen sind sehr interessant.

Im Jahre 1939, als Hitlerdeutschland Polen überfallen hatte, studierte sie an der Kunstakademie in Warschau. Sie unterbrach das Studium und wurde Mitglied der Untergrundarmee AK. Sie übernahm den Deckname „Kali“, besuchte eine Militärschule und absolvierte diese als Leutnant. Alles geschah in grösster Geheimhaltung.

Während des Warschauer Aufstandes wurde sie verwundet. Für den Kampfmut und Mitwirken in einer AK-Gruppe bekam sie eine Medaille „das Aufstandkreuz“. Nach der Niederlage des Warschauer Aufstandes wurde sie durch die Deutschen inhaftiert und ins Konzentrationslager nach Deutschland transportiert. Dort wurden die Lagerinsassen durch die russische Armee befreit. Es gelang ihr die Flucht nach Westdeutschland und im Herbst 1945 weiter nach Belgien. In Brüssel studierte sie an der Königlichen Kunstakademie.

Im Jahre 1950 übersiedelte sie nach Kanada und feierte dort ihre Erfolge. Ihre Gemälde wurden prämiert und bekamen viel Lob. Kali’s Werke repräsentierten Kanada an der Zeitgenössischen Kunstausstellung in San Paulo in Brasilien und Caracas in Venezuela. 1953 folgte der Umzug nach Kalifornien und mit ihrem Mann blieb sie in San Francisco. Ihre Werke wurden von den Kritikern wohlwollend begutachtet. Kali’s Gemälde erreichten sehr hohen Preis. Sie sammelte jedoch ihre Werke und diese blieben in ihrer Villa in San Francisco.

Die Kritiker äusserten sich über ihren Malstil, dass er mit besonderem Sanfmut und Weichheit geprägt war. Den besonderen Erfolg verdankte sie der in den Werken ausgedrückten Humanität. Das Thema „Krieg“ war nie in ihrem Schaffen anwesend.

Im April 1988 starb ihr Mann Henryk. Seit dieser Zeit stagnierte ihr künstlerisches Schaffen. Hanna Gordzialowska Weynerowska, genannt Kali, begegnete in dieser Zeit den Direktor des Polenmuseums in Rapperswil Janusz S. Morkowski, der damals bei seinem Sohn in Amerika zu Besuch weilte. Kali versprach ihm, in ihrem Testament dem Polenmuseum zig Werke als Nachlass zu schenken.

Am 20 Juni 1988 starb Kali an den Folgen einer Pistolenkugel. Das Erbeverfahren wurde von ihrem Neffe Mark Woytowicz-Wyatt aus Santa Rosa in Kalifornien betreut. Er schickte an den Museumsdirektor Janusz S. Morkowski nach Rapperswil eine Liste mit 79 Werken von Hanna Kali Weynerowska. Mit Janusz S. Morkowski ist er im ständigen Kontakt.

Die Originalliste aus dieser Zeit sehen Sie unten im PDF-Format. Bitte klicken Sie im unteren Bild, um die Originalliste zu sehen.

In Rapperswil gab J.S. Morkowski den Handwerkern Auftrag, mehrere Truhen anzufertigen. Diese wurden nach Kalifornien geschickt, um die wertvollen Gemälde dorthin zu verpacken und sie nach Rapperswil zu transportieren. Jedoch sind diese Werke von Kali nie nach Rapperswil in die Ausstellungsräume des Polenmuseums angekommen. Dafür wurden alle diese Werke im Internet auf dem Portal www.kaligallery.com präsentiert. Aus diesem Internetportal sehen Sie die Fotos von Kali’s Gemälden. Zur Zeit ist dieser Portal aus dem Internet verschwunden.

Die Seite „Wer ist wer im Internet?“ gibt folgenden Auskunft: der Besitzer war und ist Mark Wyatt. http://www.who.is/whois/kaligallery.com Auf dem Internetportal www.cafepress.com/kaligallery betreibt man Verkauf von T-Shirt mit dem Aufdruck verschiedener Gemälde von Kali. Nach dem gültigen Gesetz ist das Polenmuseum Eigentümer von den Gemälden und somit wird das Urheberrecht verletzt. Auf dem anderen Portal http://www.najmici.net/malarstwo_kali.htm gibt es Tekst in englischer Sprache über das künstlerisches Schaffen von Kali und ihre Werke, die als Nachlass (Schenkung) für das Polenmuseum unter der damaligen Leitung von J.S. Morkowski bestimmt waren. Über diese „Entdeckung“ haben wir Piotr Mojski, den Vorsitzenden der Polnischen Kulturfundation „Libertas“ mit dem Sitz im Museumschloss in Rapperswil benachrichtigt.

Der Vorsitzende, Herr Mojski ist zuständig für die Sicherung jeglicher Schenkungen für das Polenmuseum. Unser Brief blieb bis heute ohne Antwort. Dafür hat Herr Mojski den Mitarbeitern vom Museum verboten, jegliche Informationen über das Schicksal der Kali-Schenkung zu geben. Es ist möglich, dass er Gerede über seksuelle Akzente in den Werken von Hanna Gordzialowska für wahr hält und so seine Mitarbeiter vor der Vorwurf der Pornografie schützen möchte. Wir sind jedoch anderer Meinung, nachdem wir die Werke von Kali gesehen haben.

Sie sind Ausdruck ihrer Humanität, grosser Kunst reich an Kontrast, Farbe, Material. Ihre Hand hat Schattierungen perfekt beherscht und so zum grossen Merkmal gemacht. Ihre Werke enthalten keine seksistischen Verdachtsmomente. Sehr wahrscheinlich ist die ganze Angelegenheit den Herren Piotr Mojski und seinem Nachbar Janusz S.Morkowski peinlich.

Zum Abklären der Frage „Was ist passiert mit den Werken von Kali ?“ ist nötig, eine Untersuchungskomission unter der Leitung von Max Berttie oder der jetztigen Direktorin Anna Buchmann zu berufen. Die Untätigkeit der Fundation „Libertas“ kann man nicht akzeptieren. Wir bitten Sie höflich, die Werke von Kali, als Fotos entnommen aus dem Portal www.kaligallery.com , anzuschauen und selber zu beurteilen. Der obengenannte Portal ist bis zum 19 August 2010 bezahlt, jetzt aber geschlossen. Wenn Sie über irgendwelche Informationen über verschwundene Werke von Kali verfügen, bitten wir Sie höflich um Kontaktaufnahme mit dem Polenmuseum in Rapperswil und der Museumdirektorin unter (www.museum-polskie.org)a.buchmann@museum-polskie.orgoder admin@rapperswil-castle.com . Sie können sich auch an Piotr Mojski, Vorsitzender polnischen Kulturstiftung Libertas" Schloss Rapperswil“ p.mojski@muzeum-polskie.org

Bei der Anzeige der Folien finden Sie eine kurze Verzögerung auftreten. Dies ist aufgrund der hohen Auflösung. Bitte haben Sie Geduld.

Art of Hanna Weynerowska Kali.

Bitte klicken Sie unten, um zu sehen Kunstwerke Kali's

(PDF Format)


 

Details der Technik Hanna Weynerowska Kali. 

Bitte klicken Sie unten, um zu sehen

(PDF Format)



16000 Petent war Frau Paulina Gedlek
von Polen. Herzlichen Glückwunsch!

 Herzlichen Glückwunsch an Sie alle!

 

 


Jahresbericht des Vereins der Freunde

des Polenmuseums in Rapperswil - 2008

(Klicken Sie auf das Bild.)


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Was war los mit dem Grab.....

von Graf Plater, seiner Frau Karoline und Henryk Bukowski? Nach einigen Versuchen ist es unserem Korrespondenten aus Warschau gelungen, zusätzlichen Informationen über das Grab von Wladyslaw Graf Plater zu finden. Wir suchen weiter in den Archiven. In den londoner Zeitung Wiadomosci" ( Wiadomosci , Nr 1057 von 3.Juli.1966) finden Sie einen Artikel über das Grab. Der Artikel von Maria Danilewicz-Zielinska. zeigt ein Foto des Grabes von Wladyslaw Plater. Die Inschrift ist auf Französisch abgefasst. "après savoir servi Dieu et la Pologne sa Patrie". Die heutige Inschrift ist auf Deutsch. Das heisst, dass die heutigen Grabinskriptionen neueren Datums sind. Die neuen Grabplatten hat Zdzislaw Pregowski, damaliger Kustos des Museums, angefertigt. Er hat auch die Platten ( Polenmuseum 1870-1970) , die auf den Schlossmauern befestigt sind, projektiert und gestiftet. Wir haben sehr viele Briefe bekommen, die uns über die Renovation des Grabes von Graf Plater, seiner Frau, Karoline, und Henryk Bukowski informieren. Die Autoren der Briefe wohnen in der Stadt Rapperswil, in Schweden, in Frankereich, Luxemburg, England und in Polen. Wir werden die Informationen prüfen und bitten Sie um Geduld. Im Dezember letzten Jahres ist ein Buch in deutscher Sprache von Luzia Morkowski, der Frau des ehemaligen Direktors des Museums Janusz Morkowski, erschienen: "Das Polenmuseum in Rapperswil". Leider, befinden sich auch dort keine Informationen über das Grab Platers. In der nächsten Zeit werden wir eine Kritik des Buches verfassen. Wir informieren, welche Informationen verschwiegen würden.. Wie wir gehört haben, wollte Herr Morkowski das Buch auf polnisch übersetzen lassen, aber bis jetzt hat er dafür kein Geld erhalten. Wir hoffen, dass die Ausgabe des Buches nicht aus öffentlichem Geld finanziert wird.

 


 

 


15000 Petent war Her Jaroslaw Fronczek
von Polen. Herzlichen Glückwunsch!

 Herzlichen Glückwunsch an Sie alle!

 


14000 Petent war Her Wojciech Dygut
von Canada. Herzlichen Glückwunsch!

 Herzlichen Glückwunsch an Sie alle!

 


12000 Petent war Frau Nancy Ballhorn
von USA. Herzlichen Glückwunsch!


 

 

Der Skandal

einer drohenden Ausquartierung
des Polenmuseums
aus dem Schloss Rapperswil


Am 24. Juni 2008 hat von 19.30 Uhr bis 22.30 Uhr auf Schloss Rapperswil in ei-nem von Graf Wladyslaw Plater 1895 erbauten Saal ein Treffen stattgefunden. Dieses hat über 300 Personen, loyale Schweizer und Polen versammelt. Das Publikum repräsentierte mehrere Generationen, die aktiv an der Diskussion über das skandalöse Begehren, das Polenmuseum aus dem Schloss auszuquartie-ren, teilnahmen. Das Treffen war von Bürgermeister der Stadt Rapperswil einbe-rufen worden. Zweck der Versammlung war es, die Zukunft des Polenmuseums und des Schlosses zu erörtern.

Seltsamerweise sassen die Repräsentanten der "Dreiergruppe" - auf lokaler
Ebene bekannt als Gruppe "Pro Schloss" - auf dem Podium, wo sie auch das Wort ergriffen. Diese Gruppe hat keinerlei rechtlichen Status, sie ist in der Per-son von Bruno Hug verankert. Neben Bruno Hug sass Jakob Schäpper , ein Ver-treter der lokalen FDP http://www.fdprj.ch/de/Partei_10130.html und der oben erwähnten Gruppe. Gross war die Überra-schung, als man feststellen musste, dass der offizielle Vertreter der Stadt, der ja das Treffen einberufen hatte, nämlich der Bürgermeister, auf dem Podium fehlte.

Anwesend waren neben anderen folgende Personen:

Peter Röllin als Vertreter der Abteilung für Kulturangelegenheiten der Stadt, so-wie Philipp Bachofner, der Veranstalter der berühmten Schlosskonzerte, der die aussergewöhnlich guten akustischen Qualitäten des von Graf Wladyslaw Plater erbauten Saales pries. Professor German Ritz vom Slavischen Seminar der Uni-versität Zürich vertrat das Polenmuseum. Anwesend waren mit den Herren Jaroslaw Bajaczyk und dem Konsul Mieczyslaw Sokolowski auch zwei Vertreter der polnischen Botschaft in Bern

Der Hauptvertreter der "Dreiergruppe" und auch wichtigster Opponent des Po-lenmuseums auf dem Schloss ist Bruno Hug, ein lokaler Geschäftsmann. Manche der späteren Sprecher bezogen sich liebevoll auf "unserem Bruno". Dieser stellte in einem halbstündigen Statement den Standpunkt der "Dreiergruppe" vor und verliess darauf den Saal. Er war so beschäftigt mit seinem Sportbusiness (vgl. dazu http://www.lakers.ch/d/home.asp), dass er keine Zeit hatte, Plan zur erläutern, der darauf hinausläuft, anstelle des Polenmuseums ein loka-les Museum und neben einem exklusiven Restaurant einen Ballsaal einzurichten, damit das Schloss profitabler werde.

Aus dem Statement Hugs kann herausgelesen werden, dass die "Dreiergruppe" nicht darauf verzichtet hat, den skandalösen Vorschlag einer Vertreibung des Po-lenmuseum aus dem Schloss zurückzuziehen. Die Zukunft des Museums und des Schlosses ist nach wie vor unsicher. Herr Bruno Hug sprach im Namen der-jenigen, die mit dem Museum - welches die Stimme der Gemeinden rund um Rapperswil sein soll - einen Vertrag abgeschlossen haben,

Viele Teilnehmer fragten sich, wie es möglich sei, dass "unser Bruno" das Recht habe, über Dinge zu sprechen, die im Kompetenzbereich von Städten und Ge-meinden liegen. (http://www.dinersclubarena.ch/pdf_downloads/arena.pdf ). Für viele war es schwierig, die Situation so zu verstehen, wie sie von Bruno Hug dar-gestellt wurde. Obwohl niemand den Moderator der "Dreiergruppe" verstand, war es offensichtlich, dass letztere nicht die Absicht hatte, anderen die Darlegung ih-rer Ideen zu gestatten.

Bruno Hug machte seine Haltung deutlich, dass die Stadt die Vereinbarung mit den Polen, das Polenmuseum weiter betreiben zu dürfen, auflösen soll.

Er sagte auch, dass eine Verwirklichung der neuen Ideen auch einen Umbau des Schlosses erfordere, was zusätzliche Kosten nach sich ziehen werde. Deshalb werde es nötig sein, "ein paar Stiftungen" mit den lokalen Gemeinden und Städ-ten einzurichten, Herr Hug und auch andere Personen würden Teilhaber werden. Im Verlauf des Treffens unterliess man es allerdings, den Teilnehmern auch nur einen Hinweis darüber zu geben, wie Profite dann verteilt werden sollen.

Viele Teilnehmer des Treffens glaubten, dass Bruno Hut in erster Linie und vor allem Geschäftsmann und Herausgeber einer Lokalzeitung (http://www.moneyhouse.ch/p/Hug/Bruno//Bollingen+(Rapperswil-Jona)/index.htm ) sei, für den das Museum nur eine profitable Geschäftsmöglichkeit darstelle, durch das er am En-de gar noch berühmt werde. Niemand glaubt, das Schloss wäre ein geeigneter Ort für die Einrichtung eines neuen Regionalmuseums.

Dr. Peter Röllin, ein Historiker aus Rapperswil, vertrat die Ansicht, das Polenmu-seum habe ein grosses touristisches und wirtschaftliches Potential, das in Zu-kunft allen zugute kommen werde. Die Gurppe "Pro Schloss" sei nicht besonders gut informiert über die Geschichte und deren Bedeutung. Er fügte hinzu, das Schloss sei kein Spielfeld, wo man Spieler auswechseln könne, wie man ge-rade wolle. Diese Bemerkung erntete tosenden Applaus.

Professor Ritz äusserte sich zu Fragen der Finanzierung und der Planung. Er si-cherte seine Hilfe zu und kündigte an, bei der Entwicklung eines Konzeptes zur Modernisierung des Museums mitzuwirken.

Am Ende des Treffens ersuchte die Lokalverwaltung Rapperswils Freiwillige, sich in einer Liste von Komitees einzutragen, in denen man ein Projekt zur besseren Nutzung des Schlosses ausarbeiten wolle. Die Liste verschwand schnell.

Leute aus dem Publikum fragten, wie viele Menschen zur "Dreiergruppe" gehörten und mit deren Ansichten einig gingen, doch darauf gab es keine Antwort.

In seiner Schlussrede pries der Stadtpräsident von Rapperswil-Jona, Benedikt Würth, Herrn Hug und dessen Ideen, das Polenmuseum aus dem Schloss zu entfernen. Einer der Anwesenden fragte aus dem Publikum heraus den Stadtpräsidenten der Stadt Rapperswil, oder auch er die "Dreiergruppe" vertrete.

In seiner Rede erwähnte der Stadtpräsident mit keinem Wort die Geschichte des Polenmuseums und ging auch nicht auf den über 138-jährigen Einfluss ein, den das Museum auf die lokale Bevölkerung und die Geschäfte der Stadt Rapperswil ausgeübt hat.

Wer genau zieht eigentlich die Fäden beim Plan, das Polenmuseum aus Schloss Rapperswil zu entfernen?

Wer ist verantwortlich für die Angriffe auf das Symbol der nationalen Gruppe der Polen, wer hat ein Interesse daran, Konflikte unter den Menschen zu schaffen?

Dieser Skandal muss die Aufmerksamkeit der Schweizerischen Bundesbehörden auf sich ziehen, damit diese das Polenmuseum auf Schloss Rapperswil bewahren. Eine Unterschriftensammlung aus 66 Ländern der Welt ist auf der Website http://www.rapperswil-castle.com

Bruno Hug wiederholt in seiner an alle Bewohner Rapperswil verteilten Zeitung Slogans von der angeblich "aggressiven polnischen Nation" (Nachzulesen unter
http://www.suedostschweiz.ch/medien/archiv/pdf/blaettern_gross_frameset.cfm?seite=01_onon_01_2008-06-26 (19 lokalspiegel)

Wie können die Bundesbehörden und diejenigen auf lokaler Ebene in der modernen Schweiz solche Angriffe auf eine nationale Minderheits- Gruppe dulden?

Das Resultat des abgehaltenen Treffens zeugt von der starken Unterstützung, die das Museum auf dem Schloss seit 138 Jahren geniesst. Die ganze Diskussi-on ist ein Beweis dafür, wie wichtig diese Institution für die Stadt und auch für die ganze Schweiz gewesen war und immer noch ist. Diese wird ihren Beitrag leisten zur Bewahrung polnischer Tradition und Kultur in der Schweiz wie auch in Euro-pa, darüber hinaus wird sie noch für die Stadt Rapperswil und deren Tourismus eine Besonderheit darstellen.


ZO ONLINE
STUTTGARTER ZEITUNG

ÖFFENTLICHE SITZUNG ZUR POLNISCH-MUSEUM IN RAPPERSWIL

Am 24. Juni 2008 um 19.30 Uhr wird im unten abgebildeten Saal -- er wurde von Graf Wladyslaw Plater aus eigenen Mitteln und mit dem bei seinen polnischen Landsleuten gesammelten Geld ausgebaut -- eine öffentliche Diskussion stattfinden über den Skandal, den der Vorschlag einer so genannten "Dreiergruppe" zur Ausquartierung des Polenmuseums aus dem Schlossgebäude von Rapperswil hervorgerufen hat..

Zur Zeit Platers trug dieser Saal die Bezeichnung "Grosser Ausstellungssaal". Heute eisst er "Grosser Rittersaal", obwohl er weder mit einem Ritter noch mit dem Rittertum etwas gemein hat.

Wir sind der Ansicht, der richtige Name für diesen Saal wäre "Graf-Plater-Saal".

Wir glauben, dass wir es hier nicht mit dem Beginn einer Ausradierung polnischer Spuren auf Schloss Rapperswil zu tun haben, sondern mit einer skandalträchtigen Aktion, in der eine im Einzugsgebiet Rapperswils erscheinende Lokalzeitung wacker mitmischt.


 


Viele unserer Besucher...

Viele unserer Besucher fragen wer das Podiumsdiskussion organisiere. Die Ortsgemeinde Rapperswil und die Stadt Rapperswil-Jona organisieren die Podiumsdiskussion. Wir wissen zur Zeit noch nicht wer die Stadt und die Ortsgemeinde vertritt Auf alle Fälle hoffen wir, dass Ihre Fragen die wir weiterleiten kompetent beantwortet werden. Wir werden auch an dieser Diskussion vertreten sein und werden Sie ausführlich darüber informieren.

Wir danken Ihnen für Ihr Interesse am Polenmuseum in Rapperswil und hoffen dass die Podiumsdiskussion konstruktiv verlaufen wird.


ENTDECKUNG IM ARCHIV DER
THE NEW YORK TIMES

Im Archiv der Tageszeitung The New York Times haben wir einen Artikel wieder ausfindig gem acht, der am 19. Mai 1895 über das Polenmuseum Rapperswil erschienen ist. Hier öffnen.

Der Artikel ist im PDF-Format*.

"POLAND'S ONLY NATIONAL LAND; MUSEUM OF RAPPERSWIL NEAR ZURICH IN SWITZERLAND. Count Ladislas Plater's Gift to His Compatriots -- Andre Bukowski's Collection of Rare Art Objects".

In diesem Artikel wird berichtet, dass das Schloss vollkommen heruntergekommen war, mit Ausnahme von zwei Räumen, die von der Gemeinde für den Turmwächter reserviert worden waren. Diese zwei Räume, die der Artikel erwähnt, waren in einem jämmerlichen Zustand und waren zum Zeitpunkt der Unterzeichnung eines Vertrages auf 99 Jahre kaum benutzbar

Erinnert sich denn heute in Rapperswil niemand mehr daran, wem man die Rettung des Schlosses zu verdanken hat?

* Benötigt AcrobatReader


Dr Theodor Curti

Viele Fragen kamen betreffend der Tätigkeit von Staatsmann Dr. Theodor Curti.

Herr Dr. Theodor Curti war der Chefredaktor der Frankfurter Zeitung (1902-1914), Vorgängerin der heutigen Frankfurter Allgemeinen Zeitung.

Dr. Theodor Curti wurde nie durch die Politiker von Rapperswil honoriert, so wie Graf Plater. Wir arbeiten an einem Artikel über Dr. Curti. Man könnte darüber nachdenken, ob die Verdienste der Mitglieder der Familie Curti nicht besser in der Geschichte des Stadt Rapperswil verankert werden sollen. Bei der Gründung des Polenmuseum war Dr. Theodor Curti (geb.1848 in Rapperswil). sehr behilflich. Der Arzt, Historiker, Politiker und Präsident der Stadt Rapperswil hat mehr Achtung verdient.

Es wäre möglich im Rathaus einen Saal nach Curti zu benennen. In unserer Internetvitrine stellen wir die Verdienste Dr. Curtis gleich wie die von Wl. Graf Platers.

Ein neues Foto von Dr. Theodor Curti finden Sie in der Galerie.

Leider, haben wir zu wenig Zeit, um die ganze Geschichte des Schlosses sofort ins Internet zu stellen. Wir sind daran, einen Artikel über die ganze Geschichte des Polenmuseum und die Verdienste der bekanntesten Familien aus Rapperswil zu schreiben. Im Moment arbeiten wir daran, die Verdienste von H. Rathgeb und Walter Domeisen detaillierter zu präsentieren.

Unten finden sie zwei Fotos:

Präsident der Ortsgemeinde Walter Domeisen und den Bischof Rubin im Jahre 1977.

Hans Rathgeb am 21.Juni 1975 bei der Eröffnung des Polenmuseums. Er sagte: "Heute ist einen Tag, den ich zu den schönsten im meinen Leben zählen würde. Ich bin sehr berührt".

Graf Julian Godlewski. Dank seinen Donation konnte das Polenmuseum finanziell überleben.


Informacja dla Pana Ministra Kultury w Warszawie
Informacja dla polskich poslow

Information für Kultur
- Allgemeiner Briefkasten eac-culture@ec.europa.eu / z.Hd. des Vorsitzenden

EuropeAid - Amt für Zusammenarbeit
- Allgemeiner Briefkasten europeaid-info@ec.europa.eu

Bildung
- Allgemeiner Briefkasten eac-info@ec.europa.eu

Informacja dla Ambasady RP w Szwajcarii
Ambasada RP w Bernie
Elfenstrase 20a
3000 Bern 15
Tel.: 004131-358 02 09
polishemb@dial.eunet.ch

Offener Brief

An den schweizerischen Bundesrat & Herrn Bundesratpräsident
Herrn Pascal Couchepin
Frankfurt/M., den 18. Mai 2008

Thema: Ich bitte den schweizerischen Bundesrat die entsprechende Schritte zu unternehmen, damit das Polnische Museum im Schloß in Rapperswil die weiteren Jahrzehnte arbeiten dort kann.

Sehr geehrter Bundesratpräsident,
Herr Couchepin,

Sehr geehrte Damen und Herren, ich erfuhr, daß das Schloß in Rapperswil, der Sitz des Polnischen Museums, einst eine abbruchreife Schloßruine, das im Laufe von 130 Jahren von Polonia und den Schweizern zu einem Prachtschloß umgewandelt wurde (nach 1945 verläuft die Arbeit und im Standhalten des Polnischen Museums ohne einer finanziellen Unterstützung der schweizerischen Behörden jedoch auf der Grundlage des Vertrages mit der Gemeinde und ihres Wohlwollens) und Dank des großen Engagement der schweizerischen Polonia bis heute sehr gut geführt wurde, nun an einen privaten Käufer verkauft werden könnte.

Für mich ist leicht vorstellbar, daß bei dem Wechsel des Schloßbesitzers, werden z.B. die Steuern an die kantonale Steuerbehörde des neuen Besitzers/Käufers des Schloßes in Rapperswil deutlich höher liegen als die heutigen Pächter - Polnisches Museum - diese heute zu entrichten verpflichtet sind. Auf diese Weise könnten auch andere Geldbeträge, die mit dem Wechsel des Besitzers zustande kommen würden, der kantonalen Administration extra Quellen der Gelder zur Verfügungen stellen, die womöglich anderen Bereichen des öffentlichen Lebens zu Gute kommen könnten, sei es der Finanzierung der Parkanlagen, der öffentlichen Verkehrsmittel etc. Das Polnische Museum würde in so einem Fall statt eines repräsentativen Schloßes in Rapperswil, kein zweites Schloß als Domizil erhalten, um durch ihre kulturelle Arbeit die Polen und Schweizer nahe einander zu bringen, und gleichzeitig in Erinnerung der Welt aufzubewahren, daß die in der Schweiz internierten polnischen Soldaten im II. Weltkrieg fünf Jahre lang unentgeltlich an diesem Schloß und anderen Bauprojekten ihrer neuen Heimat tätig waren, weil sie genauso wie die Schweizer nicht für den Krieg sondern an der Zukunft im Frieden arbeiten wollten.

Würden die 80% der ausländischen Besucher, die in großen Scharren das Polnische Museum jedes Jahr zu dem am meist besuchten Museums dieser Gegend machen, sich die Mühe machen, so wertvolle Ausstellungen dieses Museums, wie die Polnische Schule der Kunst- und Baudenkmalpflege oder der die Ausstellung von Beständen des Preußischen Museums, unter einer anderen Adresse zu suchen wäre, wenn das Polnische Museum eine abgelegene, nah eines Murmeltierbaus Alpenhütte in Aussicht bekommen würde, die ebenfalls mit höheren Gebühren als ihr früherer Besitzer dafür zahlte, zu haben wäre, damit nach dem Verlauf der nächsten 120 Jahren der sehr kostspieligen für Polonia Selbstfinanzierung des neuen Sitzes des Polnischen Museums, diese Geschichte sich wiederholen könnte?

Das ist die Sichtweise des Problems mit den Augen eines EU-Bürgers.

Eine gesundere Perspektive dieses Problems könnte der schweizerische Bundesrat realisieren, wo es nicht um den schnellen, heutigen, finanziellen Gewinn für die respektablen Käufer bzw. der Immobilienspekulanten geht, sondern um die Bedeutung der Schweiz im Ausland als ein Land, in dem vom II. Weltkrieg bis heute die Erhaltung der polnischen Kultur im Polnischen Museum auf dem Schloß von Rapperswil für die Bürger von Schweiz und die ausländischen Touristen weiterhin ein Symbol des Respekts der schweizerischen Nation für die Kultur der anderen Völker auf dem Boden von Schweiz zu sehen sein kann.

Ich bitte Sie, Herr Bundesratspräsident und den schweizerischen Bundesrat die entsprechende Schritte zu unternehmen, damit das Polnische Museum im Schloß in Rapperswil die weiteren Jahrzehnte arbeiten kann.

Im voraus danke ich Ihnen für Ihr wohlwollen gegenüber derm Polnischen Museum in Rapperswil, einem Symbol des gemeinsemen Respekts vor der Kultur der Völker Europas. Mit freundlichen Grüßen,

Schriftstellerin, Journalistin,
Maria Sulkowska-Kneier
D-60316 Frankfurt / Germany*

* Administrator www.rapperswill-castle.com entfernt private Adresse


10000 Petent war Herr Filip Andrzejczak
aus der Polen. Herzlichen Glückwunsch!


9000 Petent war Herr Maciej Maska
aus der Polen. Herzlichen Glückwunsch!


7000 Petent war Herr Anthony Dynowski
aus der Polen.
Herzlichen Glückwunsch!


5000 Petent war Herr Urs Bosshard aus der Schweiz.
Herzlichen Glückwunsch!

 

Independent Historical Research, USA - 2008 | admin@rapperswil-castle.com